Wer nicht schwimmen kann, sollte nicht in tiefes Gewässer. Ein Wassersportler sollte bei Problemen selbständig zum Ufer zurück schwimmen können.
Für Sicherheit im Wasser spricht:
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Wenn man stehen kann
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Wennn das Ufer erreichbar ist
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Durch seitliche bzw. schrägauflandige Winde
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Wenn ein Boot für den Notfall im Einsatz ist
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Das Wasser ruhig ist
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Der Untergrund fest und frei von Steinen und Stolperfallen ist
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Keine Strömung im Übungsbereich ansteht
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Der Kitebetrieb sich in Grenzen hält
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Keine Schwimmer im Wasser sind
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Wenn auf Drogen und Alkoholkonsum vor und während dem Kiten strikt verzichtet wird
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Wenn man nicht alleine kitet oder zumindest unter Beobachtung steht, um im Notfall Hilfe erwarten zu können
Der Unterschied im Wasserstand zwischen Ebbe und Flut (Gezeiten) kann zu starken Strömungen und schlecht kalkulierbaren Risiken führen. Zwischen Inseln, Sandbänken, Riffen und in flachem Wasser kann die Flussgeschwindigkeit im schlimmsten Fall 10 bis 20 Knoten betragen. Dies erschwert möglicherweise das Fahren am Wind oder den Relaunch des Kites erheblich. Strömungskarten gibt es im Internet und bei den örtlichen Behörden/Schulen.